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Laubfresser - vegane Rezepte aus dem Alltag

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Nudeln mit veganer Brokkoli-Sahne-Sauce
Unser Sohn geht in eine Kita, die leider noch keine vegane Ernährung unterstützt, somit wird jeden Tag das Essen vorgekocht, welches am nächsten Tag aufgetischt wird. Diesmal sollten es Nudeln mit Mangold-Spinat-Sauce werden, da ich allerdings den Einkauf zu lange vor mir hergeschoben hatte, ist es eben nur "auch grünes Gemüse" mit Sahnesauce geworden.Für das Gericht wird folgendes benötigt:300   gr. Spagetthi1       Zwiebel1       EL Rapsöl1       Zehe Knoblauch1       Brokkoli1       Packung Soja Cuisine250   ml Sojamilch2       EL Hefeflockenaußerdem Brühe, Salz und Pfeffer zum würzenAls erstes beginne ich damit den Brokkoli zu putzen und in kleine Röschen zu zerteilen.Jetzt setze ich gesalzenes Wasser für die Nudeln auf, sobald dies kocht kommen die Nudeln dort hinein und kochen so lange wie angegeben.Jetzt schneidet man die Zwiebel in kleine Würfel und brät diese im Öl an (in einer Pfanne - auf Stufe 7). Kurz danach kann man dann die Knoblauchzehe gepresst hinzugeben. Einmal umgerührt kann nun der Brokkoli hinzu, diesen kann man jetzt schön mit anbraten. Er wird schön grün und bleibt bissfest wenn man ihn so zubereitet. Sojamilch und Soja Cuisine gibt man dann zum ablöschen in die Pfanne. Die Soße dann noch 10 Minuten köcheln lassen und dann mit Hefeflocken, Brühe, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.Geschafft! Es kann serviert werden, oder wie bei uns im Wasserbad abkühlen um dann im Kühlschrank bis zum nächsten Tag verweilen.Guten Appetit

Vegane Kürbis-Kokos-Suppe
Heute gab es saisongerecht eine schöne Kürbissuppe, dessen Zubereitung auf dem Rezept für Möhren-Kokossuppe basiert, durch den Hokkaido-Kürbis jedoch einen ganz anderen Charakter erhält. Die Suppe ist bestimmt auch ein tolles Halloween-Essen, wenn man nicht nur ein bisschen lumpige Kresse draufwirft, sondern einfach weitere kleine Kürbisse als Schale nutzt.Zutaten:ca. 1 kg Hokkaido-Kürbis, mit Schale, beide Enden entfernt, entkernt und gewaschen in ca. 1,5 cm großen Würfeln (unser Kürbis wog im Ganzen ca. 1400 g und nach dem Entkernen ca. 1150 g)ca. 1 l Wasser400 ml Kokosmilch1 Zwiebel, grob gehackt2 Knoblauchzehen, grob gehacktca. 3 TL veganes Brühepulveretwas ÖlKurkuma, Koriander und Ingwer (jeweils gemahlen)Zubereitung:Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl glasig anschwitzen,Kürbiswürfel, Brühepulver und so viel Wasser hinzugeben, dass der Kürbis fast bedeckt ist, und aufkochen.Für etwa 10 Minuten auf niedriger Stufe köcheln, bis der Kürbis gar ist (aus hart ist zart geworden).Kokosmilch hinzugeben, pürieren, ggf. noch etwas Wasser hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken.Fertig! Dazu etwas aufgebackenes Baguette, Brötchen oder dergleichen reichen.

Nudeln mit veganer Tomaten-Bohnen-Soße
Ein schnelles Nudelgericht welches im Alltag ein echter Stimmungsretter ist und jedem schmeckt.Für das Gericht wird folgendes benötigt:300   gr. Spagetthi1       Zwiebel1       EL Rapsöl1       Zehe Knoblauch1       Packung passierte Tomaten1/2   Packung Soja Cuisine1      Dose Kidneybohnen1      Dose Linsen2      EL Hefeflockenaußerdem Brühe, Salz und Pfeffer zum würzenAls erstes setze ich immer das Wasser für die Nudeln auf, denn die sind bei diesem einfachen Gericht die Komponente, die am meisten Zeit benötigt. Also wenn das Wasser kocht gleich rein mit den Nudeln deiner Wahl!Jetzt schneidet man die Zwiebel in kleine Würfel und brät diese im Öl an (in einer Pfanne - auf Stufe 7). Sobald die Zwiebel gut aussieht kommen die passierten Tomaten hinzu. Damit diese nicht so wild um sich spritz und die Bohnen auch gar werden folgen diese direkt, sowie auch die Linsen (natürlich abgetropft). Jetzt kann man, wenn man gerne mag, den Knoblauch dazu geben. Und dann geht es auch schon ans würzen, hier wird meine Beschreibung sicher ungenau. Ich nehme gerne Brühe, so ca. einen halben EL und teste mich dann immer heran ob ich noch mehr möchte oder es so schon zu salzig ist.... Die Hefeflocken geben der Soße nicht nur einen tollen Geschmack, sie binden die Soße auch, also ran damit! Jetzt noch Salz und Pfeffer und dann kann man schon den zweiten Geschmackstest wagen (jetzt schalte ich den Herd aus und nutze die Restwärme). Seid ihr zufrieden, kommt jetzt zum Ende die Sahne ins Spiel, kocht diese die ganze Zeit mit, setzt sie sich ab.Nudeln abgießen, servieren und geschafft!Ich wünsche einen guten Appetit

Vegane Spinatlasagne
Das dritte und letzte Rezept zu unserer Rezension von "Wie einfach kann vegane Küche sein". Zutaten:200 g veganer Käse, geraspelt (z.B. "Veggi Filata" aus dem Bioladen), im Originalrezept wird hier ein Hefeschmelz verwendetLasagneblätter (ne halbe 500 g Packung oder so)500 g gehackter TK-Spinat, aufgetaut (z.B. 12 h vorher in den Kühlschrank oder 2 h auf einem Teller ausgebreitet bei Zimmertemperatur)1 Zwiebel, gehackt200 ml Sojamilch100 ml Sojasahne250 ml Wasser1 TL veganes Brühepulver5 EL Mehletwas ÖlSalz, Pfeffer, MuskatZubereitung:Brühepulver, Wasser, Sojamilch, -sahne und Mehl vermischen.Zwiebel in etwas Öl andünsten, obige Mischung hinzugeben und wenige Minuten köcheln lassen.Spinat hinzugeben und etwas miterhitzen.Mit den Gewürzen abschmecken.In eine eine Auflaufform schichten: Erst eine dünne Schicht Sauce, dann Lasagneblätter, dünne Schicht Sauce usw. Zum Schluss noch eine Schicht Sauce und den veganen Käse drübergeben.Im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

Veganer Rhabarberkuchen
Endlich wieder Rharbarber-Zeit. Jetzt ist wirklich der Frühling da.Und wenn es mal wieder kälter wird, ersetzt man den Rhabarber durch 3 bis 4 Äpfel und gibt in den Teig noch 2 TL Zimt und schon hat man einen Kuchen der perfekt in den Herbst passt.  Zutaten (für eine Springform): 260 g Mehl140 g Zucker160 g Margarine (z.B. Deli Reform)2 Pkg. Vanillezucker3 TL Backpulver200 ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Hafer..) 1 Prise Salzca. 600 g RharbarberZubereitung:Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine schaumig schlagen.Mehl, Backpulver und Pflanzendrink hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren.Etwas Teig abnehmen und damit den Boden einer gut eingefetteten Springform bedecken.Rhabarber gut waschen und ggf. schälen. Danach in Stückchen schneiden und in den restlichen Teig geben. Einmal gut unterheben.Den Teig nun auch in die Springform geben und verteilen.Im vorgeheizten Backofen bei 170°C 55 Minuten backen. Feeeertig und sooo lecker.

Vegane Zitronenmuffins
Verzweifelter Versuch den Frühling herbeizubacken Teil IIch will Frühling. Temperaturen konstant zwischen 4 und 12 Grad, einen blauen Himmel, Vogelzwitschern und Stimmengewirr auf der Strasse.Diese leckeren Zitronenmuffins schmecken immerhin schon so luftig und frisch nach Frühling, dass es sich empfiehlt, sie mit geschlossenen Augen auf dem Sofa zu essen und nicht nach draußen zu schauen. (Aktuell in Hamburg: kalt, grau grau grau, eklige Schneeböen)Das Rezept für die Muffins habe ich hier gefunden und nur geringfügig abgewandelt (auch wenn einige Hersteller ihr Weinsteinbackpulver als vegan bezeichnen, sind wir derzeit nicht überzeugt, dass es das auch ist).Zutaten (für etwa 6 Muffins):150 g Mehl50 g Zucker1 1/2 TL Backpulver1/2 TL Natron2 EL Speisestärkeeine Prise Salz100 ml Sojadrink45 ml neutrales Öl (wir haben Rapsöl genommen)2 EL Zitronensaftabgeriebene Schale einer unbehandelten Bio-ZitroneZubereitung:Alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Stärke und Salz), inklusive Zitronenschale, in einer Schüssel miteinander vermischen.Öl, Sojadrink separat verrühren und dann den Zitronensaft dazugeben und nochmals rühren.Flüssige und trockene Zutaten zusammenbringen und kurz durchrühren. Nicht zu lange, da die Muffins sonst nicht so schön aufgehen.Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Teig in Muffinförmchen füllen.Das Ganze etwa 20 Minuten lang backen.Wir haben die Muffins nach dem Backen noch mit Zuckerguss und bunten Streuseln (z.B. von BioVegan) verziert. Lecker lecker lecker.

Veganer türkischer Pilaw mit Champignons
Beim Edeka Heitmann in der Großen Bergstraße in Hamburg-Altona gibts so einen lustigen Rezepte-Computer, der auf das Repertoire von Kuechengoetter.de zurückgreift: Über einen Touchscreen kann man Hunderte von Kochideen durchstöbern und sich interessante Rezepte auf einen kassenbonähnlichen Zettel ausdrucken lassen. Ich benutze das Ding fast immer, wenn ich da bin.Diesmal ist dieses simple und dennoch erstaunlich leckere Gericht dabei rausgekommen.Probieren! :)Zutaten (für zwei große Teller):200 g Champignons, die großen halbiert bis geviertelt2 Zwiebeln, gehackt200 ml Wasser1 TL veganes Brühepulver300 ml natürtrüber Apfel-Direktsaft2 Lorbeerblätter2 EL Öl200 g Basmati-Reis2 EL Rosinen oder Sultaninen1 (gestr.) TL Zimt1 TL PaprikapulverSalz, PfefferZubereitung:Wasser mit Brühepulver, Apfelsaft und Lorbeerblättern in einem Topf mit Deckel aufkochen, Platte ausschalten und darauf ziehen lassen.Öl in einer Pfanne erhitzen und den Reis darin etwas andünsten. Zwiebel hinzugeben und mitdünsten bis der Reis etwas bräunt und schließlich mit den Champignons in einer kleinen Auflaufform vermischen (der Reis wird vor allem unten landen ;D).Nun mit Zimt, Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Brühe-Apelsaft-Gemisch über dem Reis-Pilz-Gemisch verteilen, die Rosinen darüberstreuen und zuletzt das Ganze für 35 Minuten in den auf 180° C vorgeheizten Backofen geben.

Vegane Chili Dogs
American Food vom Feinsten... und eine wunderbare Variation des klassischen (veganen) Hot Dogs.Zutaten (für 4 Chili-Dogs):4 vegane Hot Dog-Brötchen (z.B. der Marke Golden Toast oder die von Netto)4 vegane Würstchen (z.B. Tofu-Seitan-Frankfurter von Alnatura)80 g feine Sojaschnetzel240 ml Wasser1 TL veganes Brühepulver2 EL Öl1 EL Tomatenmark (3-fach konzentriert)1 EL vegane Worcestershiresauce1 TL mexikanische Gewürzmischung (Paprika, Chili, Zwiebel, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Oregano, Kreuzkümmel, Petersilie, Salz, Zucker)etwas Knoblauch1 EL Ketchup1 EL rauchige Barbecue-Saucenoch etwas Wasser (bei mir 2 EL)etwas Scharfes (z.B. Chipotle-Sauce, Chilipulver etc.)KnoblauchgranulatSalz, Pfeffer1 kleine Zwiebel, fein gehacktZubereitung:Die 240 ml Wasser zum Kochen bringen und damit Sojaschnetzel und Brühepulver in einer Schüssel übergießen. Nach ca. 10 Minuten des Quellens die Sojaschnetzel in einer Pfanne am besten mit Deckel auf 2/3-Power erhitzen bis die restliche Flüssigkeit verschwunden ist. Dann Öl hinzufügen und etwas anbraten. Nun das Tomatenmark und die Worcestershiresauce hinzugeben, verteilen und kurz mitbraten. Schließlich mit der Gewürzmischung und Knoblauch würzen, Ketchup und Barbecue-Sauce dazugeben und mit etwas Wasser die richtige Konsistenz verleihen und mit evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt den richtigen Schärfegrad einstellen.Würstchen schnell in etwas Wasser erhitzen.Brötchen einschneiden, kurz in die Mikrowelle geben (bei uns dauerte ein Brötchen auf maximaler Stufe ca. 20 Sekunden) und die Wurst hineinlegen. Dann die Wurst mit dem Soja-Chili toppen und gehackte Zwiebel darüber geben.

Vegane Polenta mit würzigem Linsen-Spinat
Tanja hat uns erlaubt ihr schönes Foto zu verwenden (siehe Kommentar)Zutaten (für 2 Personen):100 g Polenta (Hierfür etwas Wasser, Olivenöl, Gemüsebrühepulver sowie Salz und Pfeffer bereithalten).200 g rote Linsen500 g TK-Würz-Spinat (wer normalen Blattspinat nimmt schwitzt vor der Spinatzubereitung in der Pfanne eine Knoblauchzehe mehr an und eine gehackte Zwiebel)1 Knoblauchzehe, gehackt1 EL Öletwas veganes Brühepulveretwas Sojasauce1/2 Tl Curry1 Msp. CayennepfefferSalz, Pfeffer, etwas MuskatZubereitung:Polenta nach Packungsanweisung zubereiten.Linsen in 400 ml Wasser ca. 10 Minuten garen. Anschließend mit Brühepulver würzen.Eine Knoblauchzehe in einer Pfanne mit Öl anschwitzen, Spinat hinzugeben, auftauen und für 3 Minuten bei geringer Temperatur köcheln lassen. Dann mit Curry, Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Sojasauce würzen.Linsen und Spinat vermischen und evtl. noch einmal abschmecken und zuletzt auf Tellern über der Polenta verteilen.Dieses Rezept orientiert sich stark an dem für Spinat-Linsen-Quiche aus diesem Buch:Die vegane Küche: 150 vegetarische Rezepte für alle, die ganz auf tierische Produkte verzichten wollen

Vegane Schaschlik-Spieße mit einfacher Erdnusssauce
Yumyumyum... dieses Rezept ist stark inspiriert von Loving Hut Hamburgs Barbeque Grillspießen: :)Zutaten für 8 große Spieße:Es werden 8 Holz-(Schaschlik-)Spieße benötigt und man sollte 1/2 - 24 Stunden zum Marinieren einplanen. ;)Für das Sojafleisch:16 Sojamedallions (grundzubereitet: in kräftiger Brühe gekocht und ausgepresst)200 ml Orangensaft2 EL Sojasauce2 TL vegane Austernsauce (aus dem Asialaden, z.B. Healthy Boy Brand Mushroom Vegetarian Sauce: siehe Ende des Posts)2 TL ÖlFür die Sauce:75 g Erdnussbutter120 ml Wasser1/2 TL veganes Brühepulver3/4 EL Karamellsirup oder Zucker3/4 EL Currypulveretwas (mehr) Knoblauchgranulatetwas SalzUm alles zusammen zu bringen:ca. 1/2 - 1 rote Paprika, in 8 spießgerechten Stückenca. 1/2 Zucchini, in 8 dicken Scheiben4 große Champignons, vertikal halbiert (oder 8 kleine)etwas ÖlZubereitung:Für das Sojafleisch:Die Marinade aus Orangensaft, Sojasauce, vegane Austernsauce und Öl . Sojamedallions mit dieser Marinade in einen Gefrierbeutel geben, Luft rauspressen oder -saugen und luftdicht verschlossen im Kühlschrank ziehen lassen.Für die Sauce:Alles in einem Topf vermischen und bei mittlerer Hitze kurz etwas einkochen.Um alles zusammen zu bringen:Das fertig marinierte Sojafleisch in ein Sieb kippen und auspressen und dabei die Marinade auffangen. Gemüse und Sojafleisch auf die Spieße stecken und abgedeckt auf einem Backblech bei 200° C für gut 10 Minuten knackig garen. Dann auf dem Grill oder einer großen Pfanne mit wenig Fett von beiden Seiten grillen/braten und dabei immer wieder mit der Marinade bestreichen.Mit der Erdnusssauce servieren.Healthy Boy Brand Mushroom Vegetarian SauceZutaten: Wasser, Sojasauce 20% (Wasser, Sojabohnen 25%, Weizenmehl, Salz) Pilzextrakt 10%, Zucker, Salz, Glukosesirup, Geschmacksverstärker: E621, modifizierte Tapiokastärke, Konservierungsstoff: E211

Veganer norddeutscher Kartoffelsalat
Irgendwie hat uns das Kartoffelsalat-Fieber gepackt. Nach dem mediterranen Kartoffelsalat gibt's diesmal einen richtig deftigen Vertreter mit Mayonnaise nach dem neuen und übertroffen simplen Rezept, Fake-Ei und -Schinken.Es lebe die Food-Fotografie mit ungeeignetem Licht! :DZutaten:1 kg Kartoffeln (festkochend, am Vortag gekocht und gepellt), in Scheiben200 g Tofu, in kleinen Würfeln, bestenfalls einige Stunden mariniert in 1 TL Kala Namak, 2 EL Wasser, 2 EL neutrales Pflanzenöl und schließlich in einem Sieb abgespült50 g vegane Schinkenalternative, in ca. 1 x 2 cm großen Streifen (z.B. vegetarischer Aufschnitt von Aldi)1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt4 Knoblauchzehen, fein gewürfeltneutrales Pflanzenöl0,5 TL veganes Brühepulver100 ml Wasser1 TL Dijonsenf3 mittelgroße Gewürzgurken, in kleinen Würfeln1 EL Gewürzgurkenflüssigkeit400 g vegane MayonnaiseSalz, PfefferZubereitung:Zwiebel, Knoblauch und Schinkenalternative in etwas Öl glasig anschwitzen.Brühepulver hinzugeben, mit Wasser ablöschen und Senf unterrühren.Das Ganze abkühlen lassen.Gewürzgurken, -flüssigkeit, marinierten Tofu und den abgekühlten Inhalt der Pfanne in einer großen Schüssel mit der Mayonnaise vermengen.Die von Hand getrennten Kartoffelscheiben nach und nach vorsichtig unterheben.Schließlich mit Salz und Pfeffer abschmecken und bestenfalls einige Zeit abgedeckt ziehen lassen.

Veganes Tofu-Ragout mit Erbsen und Champignons
Dieses Rezept entspricht weitestgehend dem von VeganWelt. Mitterweile haben wir es jedoch schon so oft gekocht und unseren eigenen Weg gefunden, wie es uns am besten schmeckt.Die Tofu-Grundzubereitung wende ich so übrigens ständig auch für andere Gerichte an.Tofu satt! Ich lieeeebe Tofu! :)Zutaten:400 g Tofu nach Grundrezept zubereitet250 g Champignons, geviertelt1 Zwiebel, gehackt200 g TK-Erbsen150 ml Sojasahne150 ml Wasser1 TL veganes Brühepulver1 gestr. EL Stärke1 EL getr. Petersilie (oder auch 2 EL frische)Öl zum BratenSalz, Pfeffer, evtl. Knoblauchpulver2 Tassen Basmati-ReisZubereitung:Reis wie gewohnt kochen (und gelingt er mit der Wasserreis-Methode am besten)Champignons und Zwiebel in Öl etwas anschwitzen und Erbsen hinzugeben, auftauen und etwa 5 Minuten garen lassen.Sojasahne, Wasser, Brühepulver und Stärke mit einem Schneebesen vermischen, dann ebenfalls hinzugeben und kurz aufkochen lassen damit die Stärke bindet.Petersilie hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und evtl. Knoblauch abschmecken.Tofu unterheben und mit dem Reis servieren.

Grundrezept: Gebratener Tofu
Dieses Grundrezept beschreibt, wie ich Tofu anbrate, um ihn dann für alles Mögliche weiter zu verwenden. Durch diese Zubereitung bekommt der Tofu einen angenehmen Biss und eine leckere Würze, die tatsächlich zu fast allem passt.Ich habe auch schon einmal 400 g so zubereiteten Tofu peu à peu aus dem Kühlschrank weggenascht, bevor er seinem eigentlichen Verwendungszweck zukommen konnte - oops! :)Da der fertige Tofu abermals geschnitten werden kann, empfehle ich eine Form die sich einfach braten und wenden lässt, wie z.B. die abgebildete.Ähnlich wie bei Bratkartoffeln rate ich dazu, nur so viele Tofustücke in die Pfanne zu geben, wie auch Bodenkontakt haben und im Zweifel mehrere Fuhren nacheinander zu braten. Das Ablöschen mit Sojasauce sollte dann erst geschehen, wenn alles gebraten ist und am Schluss noch einmal zusammen in die Pfanne geworfen wird (wegen der am Ende des Posts erwähnten schnell anbrennenden Sojasaucenrückständen).Zutaten:Tofu, in beliebige Form geschnittenetwas neutrales Pflanzenöletwas Sojasauce (kein Salz, kein Pfeffer - nur Sojasauce)Zubereitung:Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen.Je nach Form Tofu von allen/beiden Seiten goldbraun anbraten.Mit wenig Sojasauce ablöschen, so dass der Tofu beim anschließenden Wenden darin von allen Seiten leicht benetzt wird.Kurz weiterbraten (bei mir meist etwa 20 Sekunden).Vorsicht: Aus der richtigen Menge Sojasauce ist das Wasser schnell verdampft und was zurückbleibt verbrennt schnell. Ein bisschen kräftiges Bräunen ist aber erwünscht.

Veganes Zwiebelmett
Das Grundrezept für diese vegane Hackepeter-Variante findet man im Internet mittlerweile an allen Ecken und Enden. Verständlich, denn dieser Brotbelag ist nicht nur sagenhaft lecker, super einfach herzustellen, sondern auch noch spottbillig - nen schlappen Euro für etwa 500 g.Daher wollen wir an dieser Stelle noch einmal die genaue Zubereitung, die wir am liebsten mögen, vorstellen.Das Bild hat schon zwei Jahre auf dem Buckel. Damals hab ich noch extra Zwiebeln, Salz und Pfeffer oben drauf gegeben. Das finde ich heute nicht mehr nötig.Zutaten:1 Packung Reiswaffeln (100 g), grob zerbröselt1 Zwiebel, fein gewürfelt300 ml warmes Wasser35 g Tomatenmark3 EL neutrales Pflanzenölca. 1 TL scharfer Senfca. 1 TL Paprika edelsüßetwas Rauchsalz, getr. Knoblauch und ZwiebelSalz, PfefferZubereitung:Reiswaffeln grob in eine ausreichend große Schüssel bröseln und mit dem Wasser übergießen.Übrige Zutaten hinzugeben, gut vermengen und abschmecken.Bestenfalls eine Weile abgedeckt ziehen lassen und nochmal kräftig durchrühren.

Fusili mit veganer Champignon-Sahne-Sauce
Gabs heute: Schrecklich einfach, schrecklich lecker und schrecklicherweise ohne Bild. Ich hatte dennoch das dringende Bedürfnis das Rezept einzustellen, nachdem ich es für mich schnell aufgeschrieben hatte. :DZutaten:500 g Fusili500 ml Sojasahneetwa 500 g Champignons, in Scheiben2 Zwiebeln, fein gehackt3 Knoblauchzehen, zerdrückt1 Tasse kaltes Wasser3 gehäufte TL Stärkeetwas neutrales Pflanzenöl2 TL getr. Majoran1 TL getr. Basilikum1 (gestrichener) TL ZuckerSalz, PfefferZubereitung:Fusili nach Packungsanweisung zubereiten.Champignons in einer Pfanne mit Öl etwas anbraten.Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und einige Minuten mit geschlossenem Deckel dünsten.Deckel abnehmen und Flüssigkeit weitgehend verkochen lassen.Sahne und im Wasser gelöste Stärke hinzugeben und kurz aufkochen.Mit Majoran, Basilikum, Zucker, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.


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